BND-BERICHT: Die Labor-Theorie bestätigt! Beweise der Geheimoperation „Saareema“ wiegen schwer
Der Brandenburger Landtag startet heute eine Enquetekommission zur Corona-Pandemie, um Lehren für die Zukunft zu ziehen und das Krisenmanagement im Gesundheitsbereich zu verbessern. Dabei wird auch diskutiert, ob die damaligen Einschränkungen der Bürgerrechte verhältnismäßig waren. Parallel untersucht in Sachsen ein Untersuchungsausschuss, ob es Fehlverhalten seitens der Staatsregierung gab.
Neue brisante Erkenntnisse rücken die Pandemie-Aufarbeitung nun zusätzlich ins Rampenlicht: Der Bundesnachrichtendienst (BND) geht inzwischen mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 bis 90 Prozent davon aus, dass das Coronavirus aus einem Labor in Wuhan stammt. Bereits 2020 begann der BND mit Untersuchungen und führte unter anderem eine Geheimoperation durch, um vertrauliche Informationen aus chinesischen Instituten zu sammeln. Doch obwohl der BND seine Erkenntnisse dem Bundeskanzleramt meldete, wurde die Öffentlichkeit offenbar nicht informiert.
Besonders pikant: Die damaligen Verantwortlichen – Johannes Geismann und Helge Braun aus dem Kanzleramt – wollen von den Enthüllungen nichts gewusst haben. Auch Ex-Kanzlerin Angela Merkel weist entsprechende Vorwürfe zurück. Im Januar 2024 kam dann auch die CIA zu einem ähnlichen Ergebnis wie der BND und hält einen Laborunfall für sehr wahrscheinlich. Der Bundestag fordert nun Aufklärung von BND und Kanzleramt.
Die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie sind enorm: Laut Institut für Wirtschaftsforschung kostete die Krise die deutsche Wirtschaft 290 Milliarden Euro in den ersten zwei Jahren. Die Gesamtkosten für den Steuerzahler belaufen sich auf 439,7 Milliarden Euro. Trotz intensiver Aufarbeitung fehlt weiterhin ein endgültiger Beweis für die Labor-Theorie – auch weil deutsche Virologen kritisieren, dass nicht alle relevanten Daten vorliegen. Die Transparenzlücken im Pandemie-Management bleiben damit ein großes Thema.